Es gibt Tausende von Krankheiten, aber nur eine Gesundheit ! Arthur Schoppenhauer

Luxxamed Schmerztherapie

Kopfschmerz und Migräne

Kopfschmerzen - so sagt auch die TV -Werbung, kann -zig verschiedene Auslöser und Ursachen haben. Anders als dort suggeriert gibt es aber nicht nur 1 Behandlungsmöglichkeit.Die Behandlung richtet sich nach den Ursachen.

Schauen wir uns diese Ursachen näher an:

- Hoher oder niedriger Blutdruck
- Stress
- Vergiftung (zB Alkohol, Amalgam, ....)
- Verletzung, Gehirnerschütterung
- Spannungskopfschmerz
- Nackenverspannung
- Fehlhaltungen, einseitige Körperhaltungen
- Medikamentennebenwirkung
- Schlafmangel
- zu wenig Sauerstoff
- Augenerkrankungen (zB Glaukom)
- Stoffwechselstörungen (zB Unterzuckerung)
- Zahnmaterialien
- Kieferfehlstellungen
- Anämie
- psychische Ursachen
- Entzündungen
- Schlaganfall
- .............

Insgesamt sind über 250 Arten und Auslöser von Kopfschmerzen bekannt.
Von daher ist es unumgänglich, die genaue Ursache Ihrer Beschwerden zu ergründen und zu beseitigen: Primärstörungen zu behandeln (wie eben Glaukom, Blutdruck, Stoffwechsel etc.), Störfaktoren zu beseitigen (zB Zahnmaterialien, tote Zähne, Störzonen wie Elektrosmog etc.), - wie Sie sehen orientiert sich die Behandlung jeweils an der Ursache.
Inneren Stress behandeln wir mit Hypnose, Bachblüten oder ggf. Familienaufstellungen, Mineralmangel mit Schüsslersalzen, konstitutionelle Schwächen mit Klassischer Homöopathie usw.

DAS Wundermittel bei Kopfschmerzen gibt es nicht, kann es gar nicht geben, denn jeder von uns ist eine individuelle Persönlichkeit mit individuellen Beschwerden. Von daher bedarf es eines entsprechenden Behandlungskonzeptes, das Ihrer Einzigartigkeit gerecht wird.

Beispiele: Bach -Blüten bei Kopfschmerzen

Hilfreiche Bach-Blüten

Zur Behandlung von Kopfschmer­zen und Migräne kommen eine ganze Reihe von Bach-Blüten in Frage. Insgesamt entwickelte der englische Arzt Dr. Edward Bach 38 Blütenessenzen. Bei der Behand­lung mit diesen Blütenessenzen spielen die körperlichen Sympto­me nur eine untergeordnete Rolle, die Verschreibung richtet sich da­nach, wie sich der Patient als Ge­samtheit von Körper, Geist und Seele, eingebettet in sein soziales Umfeld, darstellt.

Menschen, die dem Migränetypus entsprechen, erhalten die Bach-Blüte „Centaury“ (Tausendgül­denkraut). Die Energien dieser Bach-Blüte verhelfen dem Patien­ten dazu, sich stärker von seiner Umwelt abzugrenzen, auch einmal Nein zu sagen und sich nicht in Aufopferung für andere in Stress zu begeben.

In der  ersten Zeit kommt es bei Patienten, die Centaury einnehmen, häufig zum Ausbruch von Aggressionen, die sie jahrelang -  teil weise ihr Leben lang -  zurückgehalten haben. Kopfschmerz -Patienten hingegen, die schon aufgrund von Kleinigkeiten in die Luft gehen und unter starker nervöser Anspannung stehen, was sich letztendlich auch in einem erhöh­ten oder labilen Blutdruck zeigt, bekommen entweder die Bach-Blüten „Impatiens“ (drüsen­tragendes Springkraut) oder „Holly“ (Stechpalme). Die Energien dieser Blüten verhelfen dem Pati­enten dazu, innere Ruhe zu finden und zu entspannen.

Nicht selten berichten Patienten, dass ihre Kopfschmerzen erst im Anschluss an bestimmte Erlebnisse aufgetreten sind. Diesen Leuten kann man mit der Bach-Blüte „Star of Bethlehem“ (Doldiger Milchstern) helfen. Diese hilft uns, belastende Lebenserfahrungen aufzuarbeiten und zu lösen, wie zum Beispiel Schock, Kummer, Enttäuschung und Ärger. Aber es kann sich dabei auch um schon länger zurückliegende Verletzun­gen, beispiels- weise des Kopfes, handeln.

Patienten, die dermaßen unter Druck stehen, dass sie befürchten, im nächsten Moment zu „explo­dieren“, benötigen die Bach-Blüte „Cherry plum“ (Kirschpflaume).

Die Bach-Blüte „Hornbeam“ (Hainbuche) hilft Patienten, die nach langen Phasen geistiger Ar­beit erschöpft sind.

Vielen Patienten, die in Bela­stungssituationen stehen und vor ihrem geistigen Auge einen Berg erblicken, den sie unmöglich er­klimmen können, hilft die Bach-Blüte „Elm“ (Ulme). Hingegen hilft die Bach-Blüte „Wild Rose“ (Heckenrose) Patienten, die resi­gniert haben und apathisch wir­ken, was sich oftmals auch in sehr niedrigem Blutdruck zeigt.